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Schul-, Familien- und Sozialausschuss letzten Dienstag.. .

Gut, CDU und Verwaltung haben eingesehen, dass Schulsozialarbeit ohne eine Konzept nicht funktioniert – ein kleiner Fortschritt, denn unser Antrag dazu wurde noch im letzten November abgelehnt. Es hat auch nichts mit einer “Problemsucht” zu tun, wenn man maximal 14 Wochenstunden für zu wenig hält, sondern daran, dass Fachleute (GEW, LAG Schulsozialarbeit NRW) ein Verhältnis Schulsozialarbeiter / Schüler von 1:150 für angemessen halten. In Paderborn werden immerhin 7 Teilzeitstellen für allgemeine Schulsozialarbeit voll durch die Stadt finanziert. Das Verhältnis beträgt dort ca. 1:1050 (nur allgemeine Schulsozialarbeit). In #Salzkotten schaffen wir demnächst bestenfalls 1:2850.
»Für manche ist es offenbar schwierig zu begreifen, dass es Grundschulen gibt, die funktionieren«, kam von der Cdu Salzkotten. Nein, ist es nicht, aber dann stellt sich schon die Frage, warum ein allgemeiner Bericht über die Schulsozialarbeit in der Liboriusgrundschule in nicht-öffentlicher Sitzung, also unter Ausschluss der Öffentlichkeit, stattfinden muss und Ihr noch nicht einmal dazu bereit wart einen Teil öffentlich zu behandeln. Eure Hinterzimmerpolitik trägt dazu bei, dass der unweigerliche Eindruck entsteht, dass Probleme gezielt unter den Teppich gekehrt werden sollen.

Damit ist niemandem geholfen, am wenigsten den Kindern!

#grüne #wirmachenpolitik

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