Eine Schulneugründung in Salzkotten löst die Probleme nicht:

via #GrüneBüren:
Attraktivität Bürens als Schulstadt stärken – Grüne fordern Sekundarschule zur Gesamtschule weiterentwickeln

 

68 Schülerinnen und Schüler aus Büren gehen in Salzkotten auf die Gesamtschule. Die prognostizierte Auslastung der Sekundarschule in Büren wurde nicht erreicht. Für die Bürener Grünen liegt auf der Hand, dass Eltern es nicht akzeptierten, dass die Sekundarschule nicht den direkten Weg in die gymnasiale Oberstufe und zum Abitur bietet und darum die Anmeldung an der Gesamtschule Salzkotten favorisieren.

„Gerade als ‚Schulstadt‘ kann Büren eine solche massive Abwanderung von Schülerströmen nicht hinnehmen. Die Zahlen belegen, dass ein ausreichendes Schülerpotential vorhanden ist, um eine eigene gymnasiale Oberstufe auch an einer Gesamtschule in Büren zu führen.“, Die Entwicklung der Gesamtschülerzahl im Stadtgebiet ist nach der Statistik konstant und lässt eine verlässliche Planung zu“, stellen die beiden grünen Ratsmitglieder Karl Koch und Reinhold Zühlke fest.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Büren hat daher beantragt, die Sekundarschule in Büren in eine Gesamtschule mit integrierter Oberstufe weiterzuentwickeln. Die Verwaltung soll die erforderlichen Verfahrensschritte zum frühestmöglichen Termin einleiten.

Mit einer Gesamtschule ergibt sich direkt vor Ort die Alternative, neun Schuljahre statt acht wie auf den Bürener Gymnasien, und somit die Wahlmöglichkeit für Eltern und Schüler bestehen, sich für den längeren Weg zum Abitur zu entscheiden. Als Schulträger sollte die Stadt Büren „ihre“ weiterführende Schulstruktur stärken, indem vor Ort die Möglichkeit des Erwerbs aller Schulabschlüsse einschließlich des G9 gegeben wird.

„Gerade in letzter Zeit wird bei Eltern und Schülern immer wieder und vermehrt der Wunsch geäußert, mehr Reife- und Lernzeit auf dem Weg zum Abitur zu haben. Mit unserem Antrag zielen wir somit auf eine Stärkung des Schulstandortes Büren und sehen einen deutlichen Gewinn für unsere Stadt, für alle Bürener Schülerinnen, Schüler und ihre Eltern“, meinen Koch und Zühlke.

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