Schwimmunterricht in Salzkotten

Am 23. November 2006 hat sich der für den Bäderbetrieb zuständige Ausschuss des Rates der Stadt Salzkotten mit dem Zustandsbericht und möglichen Alternativen beschäftigt. Es stehen zur Zeit zwei Alternativen in der Diskussion.
Möglichkeit 1: Sanierung des aktuellen Bades
Das bestehende Bad weist einige Mängel auf die auf den neusten Stand gebracht werden müssten. Zum einen muss die komplette Anlage zur Aufbereitung und Erwärmung des Wassers wie auch die Heizungsanlage erneuert werden. Zudem muss das Schwimmbecken neu gestaltet werden, da zum Beispiel die Beckenränder nicht den aktuellen Bestimmungen entsprechen. Schwierig wird der Einbau der Heizungsanlagen sein, da diese sehr groß sind und damit nicht über die Treppen bewegt werden können. Zum Einbau müsste ein Mauerdurchbruch erfolgen.
Möglichkeit 2: Ausbau der Sälzerlagune
Direkt neben den Umkleiden könnte ein Lehrschwimmbecken gebaut werden. Das Becken würde mit den Umkleiden über einen beheizten Tunnel verbunden werden. Problematisch an dieser Lösung ist der Einbau von Heizungen in die Umkleide. Was aber noch stärker wirkt ist der Umstand, dass die Schüler zu jeder Schwimmstunde mit dem Bus zum Freibad gebracht werden.
Klärung durch Gutachten
Welche Baukosten auf die Kommune zukommen und wie sich die Alternativen betriebswirtschaftlich darstellen soll nun ein Gutachten klären. Das Ergebnis der Begutachtung wird am 5. Juni im Betriebsausschuss vorgestellt. Leider zu spät für den Redaktionsschluss der Brennnessel.
Standpunkt der Grünen Salzkotten
Wir sind der Meinung, dass der Standort direkt neben der Liboriusgrundschule zu bevorzugen ist, da die Bustransfers hohe Folgekosten verursachen und die Schule und Schüler in ihrem Rhythmus gestört werden. Zudem wird die Klimabilanz am aktuellen Standort besser ausfallen.

(CB) Das Lehrschwimmbecken ist in die Jahre gekommen. Seit Jahren gibt es Beschwerden von besorgten Eltern, da der Zustand inzwischen besorgniserregend ist. Der komplette Kollaps der technischen Anlagen steht kurz bevor.

Am 23. November 2006 hat sich der für den Bäderbetrieb zuständige Ausschuss des Rates der Stadt Salzkotten mit dem Zustandsbericht und möglichen Alternativen beschäftigt. Es stehen zur Zeit zwei Alternativen in der Diskussion.

Möglichkeit 1: Sanierung des aktuellen Bades

Das bestehende Bad weist einige Mängel auf die auf den neusten Stand gebracht werden müssten. Zum einen muss die komplette Anlage zur Aufbereitung und Erwärmung des Wassers wie auch die Heizungsanlage erneuert werden. Zudem muss das Schwimmbecken neu gestaltet werden, da zum Beispiel die Beckenränder nicht den aktuellen Bestimmungen entsprechen. Schwierig wird der Einbau der Heizungsanlagen sein, da diese sehr groß sind und damit nicht über die Treppen bewegt werden können. Zum Einbau müsste ein Mauerdurchbruch erfolgen.

Möglichkeit 2: Ausbau der Sälzerlagune

Direkt neben den Umkleiden könnte ein Lehrschwimmbecken gebaut werden. Das Becken würde mit den Umkleiden über einen beheizten Tunnel verbunden werden. Problematisch an dieser Lösung ist der Einbau von Heizungen in die Umkleide. Was aber noch stärker wirkt ist der Umstand, dass die Schüler zu jeder Schwimmstunde mit dem Bus zum Freibad gebracht werden.

Klärung durch Gutachten

Welche Baukosten auf die Kommune zukommen und wie sich die Alternativen betriebswirtschaftlich darstellen soll nun ein Gutachten klären. Das Ergebnis der Begutachtung wird am 5. Juni im Betriebsausschuss vorgestellt. Leider zu spät für den Redaktionsschluss der Brennnessel.

Standpunkt der Grünen Salzkotten

Wir sind der Meinung, dass der Standort direkt neben der Liboriusgrundschule zu bevorzugen ist, da die Bustransfers hohe Folgekosten verursachen und die Schule und Schüler in ihrem Rhythmus gestört werden. Zudem wird die Klimabilanz am aktuellen Standort besser ausfallen.

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