Wieso Brennnessel?
Eine Ortsumgehung für Salzkotten und alles ist gut
(jk) Die geplante Ortsumgehung („B1 neu“) ist schon seit Jahrzehnten Gesprächstoff in Salzkotten. Doch bisher ist die neue Straße für die meisten Einwohner nur eine gedachte Linie weit im Norden der Stadt. Sie soll den Verkehr aus der Innenstadt zaubern und ansonsten keine weiteren Auswirkungen für die Menschen haben.
Der Sonne ein Stück näher
(jk/wd) Salzkotten hat noch unermessliche Energiereserven – wir müssen sie uns nur erschließen! Das ist eine so schöne Entdeckung, dass sogar die ortsansässige FDP eine unserer Wahlkampfforderungen mit auf den Weg gebracht hat: Am 22. Februar hat der Rat beschlossen, dass grundsätzlich auf städtischen Gebäuden Photovoltaikanlagen zugelassen sind. Unsere Schulen und Kindergärten, Turnhallen und Feuerwehrhäuser haben viele Dachflächen, die zur Stromgewinnung durch Sonne gut geeignet sind. Leider ist der Rat etwas zaghaft: Nur die Stadt selbst oder ortsansässige Vereine sollen berechtigt sein, von der Stadt Dachflächen zur Stromgewinnung zu mieten. Wir Grünen hatten gefordert, dass auch Bürgerinnen und Bürger aus Salzkotten Dachflächen mieten können.
Das beste Angebot für Eltern und Kinder? Die Ganztagsgrundschule in Salzkotten
(wd) Von 150 Grundschülern nehmen in Wewelsburg seit 2004 fast 50 an der Offenen Ganztagsgrundschule teil. Das sind 30% aller Schüler. 75 Plätze sollen ab Sommer 2006 für die fast 600 Schüler der Liboriusgrundschule in Salzkotten bereitstehen – das ergibt dann eine Quote von 12,5%. Der Unterschied ist auffallend und manche fragen sich, woran das liegen kann. Für uns Grüne in Salzkotten ist allerdings schon lange deutlich: Weder der Bürgermeister noch seine CDU haben ein wirkliches Interesse an einer für alle attraktiven Offenen Ganztagsgrundschule. Wir meinen: Das Angebot muss im Interesse unserer Kinder und Eltern gründlich verbessert werden! weiterlesen »
Salzköter
Hallo!
Ja Sie … haben Sie schon mal 20 Millionen in der Hand gehabt? Euro meine ich? Wahnsinn, so eine Summe. Und stellen Sie sich vor, Sie bekommen die geschenkt. Vom Steuerzahler – also von allen anderen. Ich werd’ verrückt. 20 Millionen – wenn es sein muss vielleicht auch 22, je nach Kostenlage.
Also 20 Millionen für unser schönes Salzkotten. Auf einen Schlag wären wir schuldenfrei. So wie jetzt Dresden, das dafür seine ganzen Wohnungen verkaufen musste. Schuldenfrei sofort. Und dann wären immer noch 10 Millionen übrig. Da könnten wir ja ein Gymnasium bauen. Oder ein schnuckliges Theater. Oder 15 neue Kunstrasenplätze. Wahnsinn. 20 Millionen Euro.
Aber ist leider nicht. Wir kriegen die 20 Mille nur, wenn wir damit unser schönes Hedertal mit einer noch schöneren Straße überbrücken. Zu dumm aber auch,
meint
Ihr Salzköter


